Die Geschichte hinter dem ersten Fahrzeug und den Leuten, die dahinterstehen.
Nicolas und Devid kennen sich schon lange, bevor es CITYBUS gab — und beide haben irgendwann dieselbe Erfahrung gemacht: Man braucht kurzfristig einen Lieferwagen, und plötzlich ist es kompliziert. Drei Tage im Voraus buchen. Öffnungszeiten, die nie passen. Preise, die erst am Schalter klar werden. Und wenn eigentlich eine WhatsApp-Nachricht reichen würde, um die ganze Sache zu klären — warum dauert das bei den grossen Anbietern trotzdem tagelang?
Genau aus diesem Frust heraus entstand die Idee: Warum nicht selber machen, und zwar so, wie man es sich als Kunde gewünscht hätte?
Ehrlich kalkulierte Preise statt versteckter Gebühren. Und ein Fahrzeug, das wirklich gepflegt und einsatzbereit ist — weil die Leute, die es vermieten, es auch selbst fahren würden.
Nicolas kümmert sich seither um Reservationen und die Übergabe vor Ort, Devid um Fahrzeugpflege und die Abläufe im Hintergrund — beide mit demselben Grundsatz: Lieber ein Fahrzeug richtig gut betreuen, als möglichst viele schlecht.
Angefangen haben wir mit einem einzigen Lieferwagen in Frauenfeld. Nicht, weil wir klein bleiben wollten — sondern weil wir zuerst beweisen wollten, dass es geht: schnell, unkompliziert, ohne Kompromisse bei der Zuverlässigkeit. Was seither dazugekommen ist — von Manuel am Steuer bis Emanuele, der jedes Fahrzeug nach jeder Fahrt checkt — ist genau deshalb entstanden, weil dieses Prinzip funktioniert hat.